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Mag.a Dr.in Sandra Schönberger, M.A.

Psychotherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie umfasst eine große Bandbreite an Theorien, Methoden und Techniken, deren Grundlagen aus der Sozial-, Verhaltens-, Kognitions-, Emotions-, Neurowissenschaft und aus der Medizin stammen. Charakteristisch für die Verhaltenstherapie, als spezielles Behandlungsverfahren, ist die Vielschichtigkeit, Wissenschaftlichkeit und mittels verschiedener Studien belegte Wirksamkeit. Die Verhaltenstherapie vertritt ein ganzheitliches Bild vom Menschen, der nach Selbstregulation strebt und Fähigkeiten sowie Fertigkeiten besitzt, die ihm die selbstbestimmte, positive Mitgestaltung der Innen- und Umwelt ermöglichen. Jene Therapieform, die einen besonderen Wert auf ein gezieltes therapeutisches Vorgehen legt, ist ziel-, lösungs- und handlungsorientiert, zeitlich begrenzt sowie transparent und konzentriert sich auf das Hier und Jetzt (vgl. Kanfer, Reinecker & Schmelzer, 2012; Margraf, 2009).


Ablauf

Zu Beginn jeder Therapie wird, unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Entwicklungsgeschichte und der aktuellen Lebensbedingungen, auf das konkrete Problem bzw. die Symptomatik eingegangen und sowohl Ihre Motivation als auch Ihre Ressourcen und Stärken erhoben und analysiert. In der Verhaltens- und Problemanalyse werden die Probleme in Abhängigkeit zu den aufrechterhaltenden Bedingungen und Konsequenzen untersucht - dabei werden auch Gefühle, Gedanken sowie körperliche Prozesse und Einflüsse der Umwelt miteinbezogen sowie Pläne und Systemregeln berücksichtigt.

 

Die kognitive Verhaltenstherapie geht davon aus, dass belastende Erlebens- und Verhaltensweisen im Laufe des Lebens erworben/erlernt werden und durch ungünstige Reaktionen/Konsequenzen aufrechterhalten bleiben. Gemeinsam erfolgt in der Zielanalyse die Bestimmung und Konkretisierung realistischer, werte- und bedürfnisorientierter Ziele, anhand jener die möglichen Interventionen ausgewählt werden. Dabei haben wir als VerhaltentherapeutInnen die Möglichkeit, aus einer Vielzahl an allgemeinen und störungsspezifischen Therapieverfahren auszuwählen. Auch störungsübergreifende verhaltenstherapeutische Maßnahmen (wie Kommunikationstraining, Training sozialer Kompetenzen, Problemlösetraining) können zusätzlich zur Anwendung kommen.

 

Jede eingesetzte Strategie bzw. Methode wird auch hinsichtlich ihres Erfolges überprüft, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Sie als KlientIn sind stets aktiv am Änderungsprozess beteiligt. Ziel dabei ist es, Ihr Selbsthilfepotenzial zu fördern und Sie zum Experten für das eigene Problem zu machen (vgl. Kanfer, Reinecker & Schmelzer, 2012; Margraf, 2009). In einem geschützten Rahmen kann neues Denken, Fühlen und Verhalten entwickelt und ausprobiert werden. Durch das Erlernen von eigenen Problemlöse- und Bewältigungsfertigkeiten sind Sie in der Lage, zukünftige Probleme und Belastungen besser bewältigen zu können.


Schwerpunkte

  • Affektive Störungen (Depression, Manie, bipolare Störungen)
  • Angst und Panik(-attacken)
  • Zwänge
  • Suchterkrankungen
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Beziehungsprobleme und Trennungen
  • Trauerbewältigung
  • Aggression
  • Erschöpfung, Burnout, Stressbewältigung
  • Lebenskrisen
Praxis Marchtrenk
Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie


Welser Straße 23
A-4614 Marchtrenk
Ordinations- bwz. Praxiszeiten:
nach Vereinbarung
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